{"id":247,"date":"2012-03-15T14:36:00","date_gmt":"2012-03-15T14:36:00","guid":{"rendered":"http:\/\/test.heimatkunde-mv.de\/?page_id=247"},"modified":"2025-01-10T15:11:09","modified_gmt":"2025-01-10T15:11:09","slug":"manuskriptgestaltung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.geschichtsverein-mecklenburg.de\/?page_id=247","title":{"rendered":"Manuskriptgestaltung"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Richtlinien f\u00fcr die Manuskriptgestaltung der Mecklenburgischen Jahrb\u00fccher<\/strong><br>[aktualisiert im Dezember 2024]<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>1. Allgemeines<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Manuskripte f\u00fcr die Mecklenburgischen Jahrb\u00fccher sollen in einem g\u00e4ngigen Schreibprogramm und im .docx-Format erstellt werden. Sie umfassen im Regelfall nicht mehr als 25 bis 30 Normseiten (also bis 54.000 Zeichen inkl. Leerzeichen); \u00dcberschreitungen bed\u00fcrfen der Absprache. Es gilt die neue Rechtschreibung. Die Texte sind im Flie\u00dftext ohne Trennungen linksb\u00fcndig zu schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Text endet mit Namen und Postanschrift sowie m\u00f6glichst auch E-Mail-Adresse der Verfasserin\/des Verfassers, um eine Kontaktaufnahme interessierter Leserinnen und Leser zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>Manuskripte sind der Jahrbuchredaktion elektronisch zu \u00fcbermitteln. Redaktionsschluss f\u00fcr den jeweiligen Jahrgang ist Ende Februar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>2. Textgestaltung<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Titel des Beitrags ist in Versalien zu halten. Untertitel k\u00f6nnen fett gesetzt werden. Der \u00dcberschrift folgt zentriert der Autorenname, eingeleitet mit Von.<\/p>\n\n\n\n<p>Abs\u00e4tze werden mit einer Leerzeile markiert, der neue Absatz um 3 Zeichen eingezogen. Zwischen\u00fcberschriften werden fett gesetzt und dadurch hervorgehoben. Eine Nummerierung der Zwischen\u00fcberschriften ist bei Aufs\u00e4tzen \u00fcblicher L\u00e4nge zu vermeiden. Hervorhebungen einzelner Worte erfolgen durch <em>Kursivierung<\/em>. Zitate altsprachlicher und fremdsprachlicher Texte erscheinen ebenfalls kursiv. Quellen- und Literaturzitate, die der deutschen Gegenwartssprache nahestehen, sollten in Anf\u00fchrungszeichen und normaler Schrift stehen, insbesondere wenn es sich um l\u00e4ngere Zitate handelt (die Grenzen des Verfahrens liegen irgendwo im 19. Jahrhundert). Auslassungen in Zitaten m\u00fcssen mit [\u2026] drei Punkten in eckigen Klammern kenntlich gemacht werden. Als Zusatz des Bearbeiters stehen [\u2026] als Auslassungszeichen auch im kursiven Zitat in normaler Schrift.<\/p>\n\n\n\n<p>Personen werden im laufenden Text bei der ersten Nennung m\u00f6glichst mit Vornamen (Rufnamen) eingef\u00fchrt. Deren Lebens- bzw. Regierungszeiten sollten angegeben werden, soweit es f\u00fcr ein besseres Verst\u00e4ndnis des Textes geboten erscheint. Im Text erscheinen Zahlen bis zw\u00f6lf in der Regel als Wort, ebenso Monatsbezeichnungen (also: 7. M\u00e4rz 1918). In den Fu\u00dfnoten k\u00f6nnen auch Zifferndaten verwendet werden (7.3.1918). Einstelligen Ziffern soll keine Null vorangestellt werden (nicht 07.03.1918). Nach einer Ziffer und einem Punkt folgt ein Leerzeichen (19. Jahrhundert). Ziffern sind mit Tausenderpunkt zu versehen (1.000).<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>3. Abk\u00fcrzungen<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im laufenden Text sollten m\u00f6glichst wenig Abk\u00fcrzungen verwendet werden. Alle au\u00dfer den allgemein \u00fcblichen (siehe 6.) sind bei der ersten Nennung aufzul\u00f6sen und im nachfolgenden Text und in den Fu\u00dfnoten so beizubehalten. Alle Abk\u00fcrzungen erscheinen zudem im Abk\u00fcrzungsverzeichnis am Ende des Bandes.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>4. Abbildungen<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Abbildungen sind zur Veranschaulichung des Textes durchaus erw\u00fcnscht, sollten aber nicht nur ornamentale Funktionen haben. Farbabbildungen bed\u00fcrfen aus Kostengr\u00fcnden der Absprache mit der Redaktion. Die Abbildungen eines Beitrags werden durchnummeriert. Im Manuskript ist anzumerken, wo welche Abbildung m\u00f6glichst stehen soll, und der Text sollte einen Verweis auf die Abbildung enthalten. Bildunterschriften sind bei den Abbildungsvorlagen zu belassen und m\u00fcssen am Ende die Bildquelle angeben (z.B. LHAS, Bildersammlung). Die Einholung der Ver\u00f6ffentlichungsrechte obliegt der Autorin\/dem Autor.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>5. Fu\u00dfnoten<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Fu\u00dfnotenziffern stehen \u2013 au\u00dfer beim Gedankenstrich \u2013 hinter den Satzzeichen, es sei denn, sie bez\u00f6gen sich nicht auf den Inhalt des voraufgehenden Satzteils, sondern nur auf das Wort, den Namen, den zuletzt genannten Begriff. Ein Quellen- und Literaturverzeichnis ist zu vermeiden, die erforderlichen Angaben erscheinen in den Fu\u00dfnoten.<\/p>\n\n\n\n<p>Fu\u00dfnoten beginnen mit einem Gro\u00dfbuchstaben und enden mit einem Punkt. Bei der Zitierung von Archivquellen steht nach dem Archivk\u00fcrzel ein Komma, dann folgen Bestand und Aktensignatur. <br>Beispiel: LHAS, 1.9-1 F\u00e4lschungen des Notars Ulenoge Nr. 55.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Literaturzitaten werden Autorinnen und Autoren mit Vor- und Zunamen angegeben. Der Zuname wird in KAPIT\u00c4LCHEN gesetzt. Beispiele:<\/p>\n\n\n\n<p>Monographien: Konrad HOFFMANN: Die engere Immunit\u00e4t in deutschen Bischofsst\u00e4dten im Mittelalter, Paderborn 1914.<br>Ver\u00f6ffentlichungen in Reihen: Dieter REBENTISCH: F\u00fchrerstaat und Verwaltung im Zweiten Weltkrieg (Frankfurter Historische Abhandlungen 299), Stuttgart 1989, S. 58.<br>Bei mehreren Reihen wird nur die erstgenannte aufgef\u00fchrt, bei mehr als zwei Verlagsorten ebenfalls nur der erstgenannte.<br>Aufs\u00e4tze in Zeitschriften: Ernst M\u00dcNCH: Inhaltliche Komponenten der Ulenogeschen F\u00e4lschungen zugunsten der Moltkes auf Toitenwinkel, in: MJB 116 (2001), S. 77-104.<br>Aufs\u00e4tze in Sammelwerken: Peter ALTER: Der britische Generalstreik von 1926 als politische Wende, in: Beitr\u00e4ge zur britischen Geschichte im 20. Jahrhundert, hg. v. Theodor SCHIEDER, M\u00fcnchen 1983, S. 89-116.<br>Mehrere Autoren oder Herausgeber werden durch Komma gereiht: Otto HASELHOFF, Hans HOFFMANN \u2026<br>Online-Quellen bzw. digitale Versionen von Publikationen sind vollst\u00e4ndig und mit Angabe des letzten Zugriffs zu zitieren. Beispiele:<\/p>\n\n\n\n<p>Karl Christian Friedrich von L\u00dcTZOW: Versuch einer pragmatischen Geschichte von Mecklenburg, Bd. 1, Berlin 1827, <a href=\"https:\/\/mdz-nbn-resolving.de\/details:bsb10020288\">https:\/\/mdz-nbn-resolving.de\/details:bsb10020288<\/a> (Zugriff 10.11.2024).<br>Peter DIEM: AEIOU \u2013 Das mystische Motto \u00d6sterreichs, <a href=\"https:\/\/austria-forum.org\/af\/Wissenssammlungen\/Symbole\/AEIOU\">https:\/\/austria-forum.org\/af\/Wissenssammlungen\/Symbole\/AEIOU<\/a> (Zugriff 4.11.2024).<br>Archion, Taufregister Doberan 1829\u20131840, <a href=\"https:\/\/www.archion.de\/de\/viewer\/churchRegister\/248317?cHash=4f7bf5a44bcb7421a79e525ebc57a606\">https:\/\/www.archion.de\/de\/viewer\/churchRegister\/248317?cHash=4f7bf5a44bcb7421a79e525ebc57a606<\/a> (Zugriff 27.2.2024).<\/p>\n\n\n\n<p><br>Zitierte Werke sind bei der ersten Nennung mit vollst\u00e4ndigen bibliographischen Angaben zu versehen, bei wiederholter Zitierung gen\u00fcgt der Nachname des Autors\/der Autorin (ggf. mit Kurztitel) bzw. die Kurzform des Quellenwerkes mit R\u00fcckverweis auf die erste Nennung. Nicht zul\u00e4ssig ist die Wendung \u201ea.a.O.\u201c Beispiele:<\/p>\n\n\n\n<p>MUB 18 (wie Anm. 7), Nr. 10295.<br>M\u00dcNCH (wie Anm. 5) bzw. M\u00dcNCH, F\u00e4lschungen (wie Anm. 5).<br>von L\u00dcTZOW (wie Anm. 6).<br>Archion, Taufregister Doberan 1829\u20131840 (wie Anm. 10).<\/p>\n\n\n\n<p>Mehrere Titel oder Quellennachweise in einer Anmerkung werden durch Semikolon getrennt. Die Kennzeichnung einer Folgeseite durch f. wird durch ein Spatium von der Seitenzahl abgesetzt; ff. ist zu vermeiden und die genaue Seitenzahl anzugeben. Seitenangaben erfolgen ohne Leerzeichen (z.B. S. 23-25), Auflagen sind auszuschreiben (z.B. 4. Aufl.).<\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>6. Verwendung von allgemeinen Abk\u00fcrzungen<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Folgende allgemeine Abk\u00fcrzungen sollten verwendet werden:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><tbody><tr><td>Anm.<\/td><td>= Anmerkung<\/td><\/tr><tr><td>Aufl.<\/td><td>= Auflage<\/td><\/tr><tr><td>Bd.<\/td><td>= Band<\/td><\/tr><tr><td>bearb.<\/td><td>= bearbeitet<\/td><\/tr><tr><td>ders.<\/td><td>= derselbe<\/td><\/tr><tr><td>dies.<\/td><td>= dieselbe<\/td><\/tr><tr><td>ebd.<\/td><td>= ebenda<\/td><\/tr><tr><td>f.<\/td><td>= folgende<\/td><\/tr><tr><td>ggf.<\/td><td>= gegebenenfalls<\/td><\/tr><tr><td>Hg.<\/td><td>= Herausgeber\/Herausgeberin<\/td><\/tr><tr><td>hg.<\/td><td>= herausgegeben<\/td><\/tr><tr><td>Nr.<\/td><td>= Nummer<\/td><\/tr><tr><td>R.<\/td><td>= Reihe<\/td><\/tr><tr><td>S.<\/td><td>= Seite<\/td><\/tr><tr><td>v.<\/td><td>= von (bei zitierter Literatur)<\/td><\/tr><tr><td>vgl.<\/td><td>= vergleiche<\/td><\/tr><tr><td>zit.<\/td><td>= zitiert<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Richtlinien f\u00fcr die Manuskriptgestaltung der Mecklenburgischen Jahrb\u00fccher[aktualisiert im Dezember 2024] 1. 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